Naturdenkmal Baum

Claudia Schwarzmeier
 
An bestimmten Energie-Punkten der Erde erleben Menschen seit jeher magische Momente, kommen noch intensiver in Resonanz mit der Natur und in Dankbarkeit gegenüber der heilsamen Kraft der Schöpfung.“ Dazu gehören Bäume wie zum Beispiel die Tassilo-Linde auf dem Klosterareal in Wessobrunn. Sie ist einer der ältesten Bäume Deutschlands und ist ein Naturdenkmal.
 
Wie wird ein Baum zu einem Naturdenkmal ? Zunächst ist es so, dass als Naturdenkmal andschaftsprägende Bäume, Felsen oder Höhlen als auch naturschutzwürdige Flächen bis zu fünf Hektar Größe wie kleinere Wasserflächen, Moore oder Heiden ausgewiesen werde können. Der Schutzstatus der flächenhaften Naturdenkmale ist mit dem eines Naturschutzgebietes vergleichbar: Naturdenkmäler dürfen nicht verändert werden. Insgesamt gibt es im Land über 14.000 Naturdenkmale. Die Ausweisung von Naturdenkmalen erfolgt durch die unteren Naturschutzbehörden per Rechtsverordnung.
Zu einem Denkmal können sowohl Einzelbäume oder Baumgruppen erklärt werden, die einen besonderen Wuchs und ein besonderes Aussehen besitzen oder ein ungewöhnlich hohes Alter aufweisen, in der Landschaft herausragen (Solitär, Landmarke) oder ortsbildprägend sind, einen kulturgeschichtlich bedeutenden Ort zeigen, etwa ehemalige …
 
Nicht immer wird Bäumen leider diese Wertschätzung zugedacht. Im Gegenteil werden sie oft auch gequält und gestresst. Beispiele dafür, wie wir Menschen den Bäumen Gutes tun können, finden sich unter folgenden Links:
9. Oktober 2021
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