Tipps zum Plastik-Fasten: Teil 3 – auch unterwegs aus Glas trinken

Plastik-Fasten – in der Fastenzeit beginnen und nach und nach Plastik vermeiden

In unserer Reihe Plastik-Fasten möchten wir  mit unseren Tipps kleine Impulse geben. Nutzen Sie die siebenwöchige Fastenzeit zu ersten Schritten hin zu einem Leben ohne Plastik. Denn man kann es nur immer wieder wiederholen, Plastik ist der größte Feind von nachhaltigem Leben. Nach den Themen Plastik-Zahnbürsten und Frühjahrsputz geht es heute um´s Glas

Auch unterwegs aus Glas trinken

Nun geht sogar Queen Elisabeth II mit gutem Beispiel voran und verbannt Plastikflaschen und Plastik-Strohhalme aus dem Buckingham Palast. Auch die Catering-Dienstleister sind angehalten nur noch Porzellan und Glas zu verwenden oder wiederverwertbare Papiertassen. Keine Plastikflaschen mehr zu verwenden ist mehr als sinnvoll, die Zahlen sind einfach erschreckend. So führt die deutsche Umwelthilfe beispielsweise auf, dass allein in Deutschland stündlich 2 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht werden, pro Tag sind das rund 46 Millionen Stück und auf das Jahr umgerechnet circa 17 Milliarden. Leider steigt die Zahl der Verbraucher, die zu Plastikflaschen greifen stetig an. Einweg-Plastikflaschen sind inzwischen das dominierende Packmittel bei Getränken und haben einen Gesamtanteil von rund 54 Prozent. Dabei gibt es umweltschonende Alternativen mit der Glasflasche für unterwegs zum Beispiel. Besonders positiv nur Glasflaschen erhalten die Energie, den Geschmack und die Reinheit eines Getränks in vollem Umfang.

Die Glasflasche von Emil ist eine gute Alternative zu Plastikflaschen. Sie ist frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Bisphenol A oder Acetaldehyd, auch für Tee, Saft oder Milch geeignet, recyclebar und umweltfreundlich. Die Flaschen sind durch einen Isolierbecher und einen Stoffbeutel wirkungsvoll vor Bruch geschützt.

 

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Titelbild pixabay / Hans freie Nutzung, Glasflasche Ralf Perey