Als Kinder kommen die Schüler ans Gymnasium, als Volljährige verlassen sie es wieder. Das gleiche trifft auch für Realschüler zu, wenn sie anschließend auf FOS oder BOS wechseln. Während dieser Zeit haben die Schüler* zwei Lebens-Übergänge zu bewältigen: den vom Kind zum Jugendlichen und den vom Jugendlichen zum Erwachsenen. Der erste dieser Übergänge geschieht ganz von selbst: Mit Beginn der Geschlechtsreife geraten die Kinder in den alles verändernden Prozess der Pubertät, der sie neben starker körperlicher Veränderungen bisweilen in bisher unbekannte chaotische Gefühlslagen werfen kann. Alle Lehrkräfte, die mit Mittelstufenklassen zu tun haben und die Schüler in dieser Zeit begleiten, aushalten und konstruktiv mit ihnen umgehen müssen, wissen, wie schwierig dies sein kann.
Erwachsenwerden – wie geht das?
Der zweite Übergang geht nicht von selbst. Zwar werden die Schüler mit ihrem 18. Geburtstag volljährig und damit rechtlich gesehen zu Erwachsenen, in den meisten Fällen bedeutet dies jedoch nicht, dass sie dann auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung schon zu selbstverantwortlichen Erwachsenen geworden sind. Mit dieser Thematik werden eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die sich viele Eltern und Verantwortliche in Erziehung und Bildung oft gar nicht stellen, die aber entscheidend sind, um die Situation von jungen Leuten zu verstehen:
- Was ist der Unterschied zwischen volljährig sein und erwachsen sein?
- Was bedeutet in unserer heutigen modernen Gesellschaft überhaupt das Erwachsensein?
- Welche Kriterien kann man anlegen, um überhaupt zu erkennen, ob jemand erwachsen geworden ist?
- Wie, auf welche Weise, durch welche Situationen, mit welchen Zeremonien oder (Initiations)Ritualen kann man heute jungen Leuten dabei helfen, ins vollständige Erwachsensein zu gelangen?
- Wohin wollen wir als Eltern, Lehrer und Bildungsverantwortliche unsere jungen Leute initiieren?
- Wer kann die jungen Leute dabei begleiten, diesen so wichtigen Prozess des Erwachsenwerdens zu bewältigen? Wer also soll und kann die Rolle von Mentoren und Coaches bei diesem Übergang ins Erwachsensein übernehmen?
Nun könnte man einwenden, dass doch die Schulen diesen ganzen Prozess begleiten und die Schüler zu den bekannten Bildungsabschlüssen in der Realschule oder dem Abitur am Gymnasium oder an FOS und BOS führen. Noch immer gilt das Abitur als „der“ Ritterschlag, das Abiturzeugnis als „das“ Reifezeugnis für den Eintritt als Erwachsener in unsere Bildungsgesellschaft. Aber sind unsere Abiturienten tatsächlich schon erwachsen, nur weil sie diesen Abschluss haben, wenn sie doch noch kein eigenes Geld verdienen, sondern finanziell von den Eltern oder über das Bafög von „Vater Staat“ abhängig sind? Ich glaube eher Nein! Zudem fehlen in unserer heutigen Gesellschaft geeignete Initiations-Rituale, die den Jugendlichen den Übergang ins Erwachsensein erleichtern könnten….
Kirchliche Rituale und Jugendweihe
Die katholische und evangelische Kirche in Deutschland bieten mit Firmung und Konfirmation zwei Zeremonien an, die von ihnen selbst als „Initiationsrituale ins Erwachsensein“ bezeichnet werden. Diese Formulierung mag vielleicht bezüglich des Glaubensinhaltes selbst, den die Kirchen dabei vermitteln wollen, zutreffen. Für eine echte Initiationswirkung in ein eigenes Leben kommen diese kirchlichen Rituale im Alter von nur 14 Jahren jedoch viel zu früh und sind zudem viel zu sehr und zu einseitig auf das „System Kirche“ bezogen.
Dennoch haben Firmung und Konfirmation durchaus Sinn, weil sie von der Familie und in der Kirchengemeinde noch verstanden werden: „Was, das Kind ist schon 14 Jahre alt geworden? War da nicht vor kurzem erst die Taufe oder (im katholischen Fall) die Erstkommunion?“ Firmung und Konfirmation sind somit in Wahrheit „Pubertäts-Bestätigungs-Rituale“, aber eben keine Initiationsrituale ins Erwachsensein. Als Pubertäts-Anzeige-Rituale haben sie durchaus ihre Berechtigung, weil sie – im dazu passenden Alter veranstaltet – das Ende der Kindheit und den Beginn der Geschlechtsreife (Jugendzeit) markieren können.
Als echte Initiationsrituale, die in der Adoleszenzphase und beim Übergang zur Volljährigkeit mit 16, 17 oder 18 Jahren erfolgen und eine wirkliche Mutprobe und echte Herausforderung an die Jugendlichen darstellen, kommen Firmung und Konfirmation viel zu früh. An der Schwelle zur Volljährigkeit haben die Kirchen dann nichts mehr anzubieten, da sie ja ihr Pulver schon vorher mit den genannten Ritualen verschossen haben.
Ähnliche Überlegungen kann man für die in ostdeutschen Ländern noch immer praktizierte Zeremonie der „Jugendweihe“ anstellen. Während der DDR-Zeit galt es als wichtiges Ritual zur Vorbereitung für die sozialistische Gesellschaft und war diesbezüglich von dem autoritären DDR-Regime ideologisch aufgeladen. Das Ritual wurde ebenfalls meist im Alter von 14 Jahren durchgeführt wie die kirchlichen Rituale Firmung und Konfirmation.
Heute wird die Jugendweihe meist von privaten Elterninitiativen oder von der örtlichen Gemeinde organisiert. Der ursprüngliche Inhalt der DDR-Jugendweihe ist – Gott sei Dank – weggefallen. Dafür werden jetzt allgemeingültige Werte für das Zusammenlebens in einer freien demokratischen Gesellschaft betont, in die die Jugendlichen hinein initiiert werden sollen. Für die Jugendweihe gelten damit ähnliche Überlegungen wie für Firmung und Konfirmation: Es ist, wenn überhaupt, ein Pubertäts-Bestätigungs-Ritual, aber sicher kein Initiations-Ritual ins Erwachsensein.
Ping-Pong-Spiel Kirche – Staat
Es bleibt für mich unverständlich, dass die staatlichen Schulen das Thema „Initiation“ komplett vermeiden und bezüglich geeigneter Initiations-Rituale für die Schüler überhaupt keine Angebote machen. Bei Anfragen an die Lehrplan-Macher wird gerne auf die beiden großen Kirchen verwiesen, die doch bereits Firmung oder Konfirmation veranstalten; oder an private Elterninitiativen in Ostdeutschland, die das Ritual der „Jugendweihe“ organisieren (s.o.). Die Kirchen wiederum können mit Recht argumentieren, dass die staatlichen Schulen doch Zugang zu allen Jugendlichen haben, um als Hinführung zur Volljährigkeit und zum Erwachsenwerden entsprechende Rituale im schulischen Kontext anzubieten; und um den jungen Leute diesen so wichtigen Übergang zu erleichtern und sie auf die Erfordernisse unserer Bildungsgesellschaft besser vorzubereiten. Hier erkenne ich ein unverantwortliches Ping-Pong-Spiel zwischen den Kirchen und den staatlichen Kultusbehörden in der Vermeidung der Thematik „Initiation“.
Dabei hätten es die Kultusministerien der Länder doch selbst in der Hand, schon in den Lehrplänen Angebote auch bezüglich geeigneter Initiationsrituale zu machen. Große Fehlanzeige! Hier klafft eine wirkliche entwicklungs-psychologische Lücke bei unseren Jugendlichen, die diesbezüglich von Gesellschaft und Schule sich selbst überlassen werden. Die staatlichen Schulen lassen eine große Chance ungenutzt und verschieben die so wichtige Bildungsaufgabe der „Initation“ ins Private. Dies erscheint für mich unverantwortlich. Meiner Erfahrung nach müsste der Initiations-Gedanke viel mehr in die Lehrerausbildung einfließen und dabei einen zentralen Stellenwert bekommen. Es ist unverständlich, unsere Jugendlichen durch das Bildungssystem zu schleusen, ohne die Thematik „Persönlichkeitsentwicklung – Erwachsenwerden – Initiation – Initiationsrituale“ in den Mittelpunkt der Pädagogik zu stellen.
Fast alle Schüler sind volljährig und damit zumindest rechtlich gesehen erwachsen, wenn sie ihr (Fach)Abitur machen und danach „ins Leben“ entlassen werden. Es kann nicht sein, dass man die Heranwachsenden zwar fachlich im Abitur examiniert, sie aber nicht auf das Erwachsensein selbst vorbereitet. Der „Initiationsprozess“ müsste eine eigene Disziplin sein, zumindest jedoch ausführlich und explizit in einigen Fächern des Bildungskanons thematisiert werden. Denn nur so können die Schulen die Jugendlichen aufs Erwachsenwerden und aufs wirkliche Leben besser vorbereiten.
Nachwirkungen der Nazi-Zeit?
Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass von Seiten der Kultusministerien und der ihnen untergeordneten Lehrplan-Institute die Begriffe „Initiation“ und „Initiationsrituale“ bewusst vermieden werden. Man scheint diese Begriffe, sowie die dazu gehörigen Inhalte wie der Teufel das Weihwasser zu fürchten. Warum eigentlich?
Ich vermute, dass hier die NS-Zeit nachwirkt. Denn die Nazis haben die germanische Mythologie, sowie Rituale, Zeltlager und andere Jugend-Treffen in der Natur dazu missbraucht, die begeisterungsfähigen und für Gemeinschaftsveranstaltungen sehr offenen Jugendlichen für ihre Zwecke zu steuern und zu formen: für Rassenhass, für Gewaltverherrlichung, für die Kriegsvorbereitung. Hitler wollte eine Jugend, die „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ werden sollte.
Dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte ist nach wie vor (schul)politisch brisant. Wenn man in Deutschland den Begriff „Initiationsrituale“ in den Mund nimmt, die womöglich sogar einen Bezug zu unserer germanischen Geschichte, zur Mythologie oder zu (Natur)Ritualen haben, gerät man schnell in den Verdacht des Neo-Nazitums. Und tatsächlich gibt es in der rechtsradikalen Szene Kreise, die bewusst eine solche Verbindung herstellen wollen. Daher vermeidet man schon in den Lehrplänen jeden Begriff oder Hinweis, durch den man auf unsere Nazi-Vergangenheit schließen könnte. Einerseits verständlich!
Ich frage mich dann aber, wie deutsche Jugendliche heute erwachsen werden sollen, wenn schon das Wort „Initiation“ einen seltsamen Beigeschmack hat und damit schnell Bezüge zum Dritten Reich hergestellt werden. Unsere Jugendlichen brauchen – wie die Jugendlichen in anderen Ländern auch – Übergangsrituale, damit sie die Phase der Adoleszenz bewusst verlassen und in die neue Phase des Erwachsenseins hinübergehen können. Das Initiationsbedürfnis ist jedenfalls da, wie ja etwa die Zeitungsmeldungen von verrückten Autorennen in Innenstädten, von Alkoholexzessen („Komasaufen“), übertriebenem Drogenkonsum, Schlägereien, Vandalismus usw. von Jugendlichen und jungen Volljährigen zeigen: Ich erkenne darin mangels gesellschaftlicher Angebote missglückte, selbst veranstaltete Initiations-Rituale.
Daher wollte ich meinen Schülern ein geeignetes Ritual anbieten, um ihnen den Prozess zum Erwachsenwerden zu erleichtern. Mit dem naturpädagogischen Ritual des „WalkAway“ habe ich mich einer indianisch beeinflussten Zeremonie bedient, um jede Verbindung zur Nazizeit von vorneherein komplett zu vermeiden (s.u.). Dieses Übergangsritual habe ich konkretisiert, erweitert und in Bezug zur heutigen Pädagogik gestellt. Mit dem WalkAway am Ende der 10. Klasse habe ich sehr gute Erfahrungen bei der Jugend-Initiation gemacht. 73 Jungen und Mädchen haben dieses Ritual mit mir durchgeführt.
WalkAway – geeignetes Übergangsritual heute
In vielen Stammeskulturen in Nord- und Südamerika oder in Afrika war es üblich, Jugendliche an der Schwelle zum Erwachsenwerden sogenannte Initiations-Rituale anzubieten, um ihnen den so wichtigen Übergang in die nächste Lebensphase des Erwachsenseins zu erleichtern, zu gestalten, ja überhaupt zu ermöglichen. Dazu wurden erfahrene Erwachsene als Mentoren für die Jungen und Mentorinnen für die Mädchen ausgewählt, um mit den Jugendlichen geeignete Initationsrituale durchzuführen, die alle wichtigen Aspekte und Kriterien des Erwachsenseins zumindest ansatzweise und symbolisch enthalten mussten.
Der deutsch-stämmige Steven Foster und seine Frau Meredith Little waren in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts als Sozialarbeiter und Psychologen in einigen nordamerikanischen Indianer-Reservaten tätig, die für ihre junge Leute noch traditionelle Initiationsrituale durchführten. Dazu wurden diese nach gründlicher Vorbereitung in Männer- oder Frauen-Camps für mehrere Tage alleine in die Wildnis geschickt. In dieser Zeit waren sie ganz auf sich alleine gestellt und mussten sich auch alleine versorgen. Wenn sie dann wieder zurück kehrten, wurde ein großes Stammesfest veranstaltet und die jungen Initianden wurden dabei vor allen in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen, weil sie ihre Erwachsenen-Prüfung bestanden hatten.
Foster und Little erkannten bald, dass sie bezüglich der so wichtigen Thematik der Initiation auf ein enorm wichtiges uraltes Wissen bezüglich gesellschaftlichen Lebens gestoßen waren, das wir heute leider vergessen haben. Wir leben heute jedoch nicht mehr in (indianischen) Stammeskulturen. Daher haben Foster und Little den Grundgedanken der Indianer-Initiationsrituale übernommen und daraus das auch für unsere heutige Gesellschaft kompatible 12-tägige Naturritual der „Visionssuche“ kreiert.
Ein solches (Natur)Ritual muss jedoch hinsichtlich Herausforderung und Dosierung altersgerecht sein. Das viertägige Ritual des„WalkAway“ stellt eine Visionssuche in Kurzform dar. Übersetzen würde ich dieses Kunstwort WalkAway mit: „Gehe deinen Weg allein hinaus in die Natur, konfrontiere dich mit dir selbst, schmore im eigenen Saft und finde dabei heraus, wer du bist und was du willst. Mit diesen Erkenntnissen kehre dann zurück in die Gemeinschaft!“ Dieses Ritual hat drei Phasen:
- Die ersten zwei Tage werden dazu verwendet, die Teilnehmer mit mehreren Übungen in Kontakt zur Natur und ihren Wesenheiten zu bringen und sie mit dem Ritualort vertraut zu machen. Dazu verweilen sie mehrmals für jeweils zwei Stunden mit bestimmten Aufgaben alleine in der Natur. Auch ein Sicherheitssystem für die zweite Phase wird aufgebaut.
- Der Hauptteil ist die sogenannte „Solozeit“. Mit Beginn des dritten Tages werden alle Teilnehmer einzeln verabschiedet und für 24 Stunden alleine in den Wald geschickt – ohne Essen, ohne Zelt und ohne Smartphone. Sie gelten in dieser Zeit als unsichtbar und vermeiden jeden Kontakt zu anderen Menschen. Mit dabei haben sie nur eine Plane gegen den Regen, eine Matte, einen Schlafsack, vier Liter Wasser, einen Rucksack mit Wechselwäsche sowie ein Tagebuch, um alle Gedanken, Gefühle und Beobachtungen während dieser Solozeit notieren zu können.
- Mit Beginn des vierten Tages kehren die Teilnehmer wieder zurück. Nun beginnt die letzte Phase des Rituals: die Wiedereingliederung in die Gemeinschaft. Am Waldrand warten schon die Eltern und Verwandten, wenn die jungen Initianden morgens aus dem Wald „herausgetrommelt“ und für alle sichtbar werden. Gemeinsam geht es dann ins nahe gelegene Seminarzentrum.
Anschließend erzählt jeder Teilnehmer im Beisein der Eltern und der Angehörigen von seiner Zeit allein da draußen im Wald. Drei Stunden lang kann man eine Stecknadel fallen hören, so ergreifend sind die Geschichten der jungen Initianden. Als Leiter kann man dabei zusehen, wie die jungen Leute im Beisein ihrer Eltern und mit ihrer ausdrücklicher Zustimmung einen großen Schritt hin zu mehr Selbstverantwortung, Selbständigkeit und Selbstvertrauen auf ihrem Weg zum Erwachsensein machen. Als Kinder gingen sie in den Wald, als viel reifere Jugendliche sind sie zurückgekommen – ein großes Stück erwachsener. Aus psychologischer und pädagogischer Sicht gesehen machen die Schülerinnen und Schülern bei diesem Ritual oft einen enormen Schritt in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, dessen Wert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Peter Maier (Gymnasiallehrer a. D., Jugend-Initiations-Mentor, Autor)
*Natürlich sind mit „Schüler“ Schülerinnen und Schüler, mit „Teilnehmer“ Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeint. Ich habe jedoch bewusst auf das Gendern verzichtet, um den Artikel nicht unnötig aufzublähen.
Literatur:
Peter Maier: „WalkAway – Jugendliche auf dem Weg zu sich selbst“ (Softcover)
ISBN: 978-3-757560-66-9 (16,99 €, Epubli Berlin 2023, 1. Auflage)
eBook: ISBN: 978-3-757560-28-7 (9,99 €, Epubli Berlin 2023)
Peter Maier: „Initiation – Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft“ (Softcover)
Band I: Übergangsrituale“ ISBN 978-3-86991-404-6 (18,99 €, Epubli Berlin)
eBook: ISBN: 978-3-752956-93-1 (11,99 €, Epubli Berlin)
Peter Maier: „Initiation – Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft“ (Softcover)
Band II: Heldenreisen.“ ISBN 978-3-86991-409-1 (19,99 €, Epubli Berlin)
eBook: ISBN 978-3-753176-25-3 (12,99 €, Epubli Berlin)
Nähere Infos: www.initiation-erwachsenwerden.de
Mehr zum Thema von Peter Maier
Beitrag Pädagogik und Empathie
Beitrag Wenn aus Söhnen Männer werden – die Pubertät überstehen









