In der Welt zu Hause: Nahe Ziele gegen Erschöpfung und Fernweh

Um aus der Geschäftigkeit des Alltags auszubrechen, sich inspirieren zu lassen, für seine Gesundheit einen positiven Impuls zu setzen, muss man nicht unbedingt weit verreisen. Egal, ob Spontaneität, Zeitknappheit, bessere Erreichbarkeit, Gesundheit oder Umwelt-gesichtspunkte für ein Nahziel sprechen: Ziele in unserer Nähe sind so vielfältig wie die Welt. Quell-Reiseexpertin Martina Guthmann berichtet von ihren Erfahrungen.

Vor meinen ersten Begegnungen mit Ayurveda in Indien und Sri Lanka hätte ich mir nie vorstellen können, diese alt-indische Heilkunst nicht in ihrer Heimat zu erfahren und zu erleben. Inzwischen sehe ich das ganz anders: Anstrengender Flug, Zeitumstellung, Verständigungsprobleme mit Ärzten und Masseuren, sind nur einige Argumente, die dafür sprechen, sich für eine Panchakarma-Kur in heimischen Gefilden zu entscheiden. Das Ayurveda Parkschlösschen in Traben-Trarbach gilt zurecht als Deutschlands beste Adresse für eine authentische Ayurveda-Kur. Die Möglichkeit, fremde Kulturen vor unserer Haustür erleben zu können ist eine wunderschöne Sache: Gerade für Kinder ist dieser zeit- und nervenschonende Weg oft der beste Einstieg, um Interesse für fremde Kulturen zu entwickeln. Beispiel Europa-Park Rust: Mit seiner Zeitreise zu den amerikanischen Siedlern Neu-Englands trägt der beliebte Freizeitpark dazu bei, in wenigen Stunden ein erstes Gespür für die Besonderheiten von Ländern und Kontinenten zu bekommen – und das besonders nachhaltig: Kürzlich wurde der Europa-Park Rust als weltweit erster „Green Amusement Park“ ausgezeichnet. Von der Übernachtung im Iglu-Dorf auf der Zugspitze bis hin zum Mit-Leben im Nomadenzelt im schweizerischen Luthertal: In und um Deutschland gibt es eine Reihe von Orten, wo Familien in fremde Lebensweisen eintauchen und dabei viel Spaß haben können.
Spannendes Multi-Kulti In Deutschland leben heute fast 30 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund. Damit ist unser Land bunter und spannender als je zuvor und profitiert davon sowohl in medizinischer, religiöser, kultureller und kulinarischer Hinsicht. Im Japanischen Viertel in Düsseldorf beispielsweise fühlt man sich in Anbetracht der Passanten, Shops, Restaurants, Gerüche, Schriftzeichen und Gartenanlagen innerhalb kürzester Zeit in das Land der aufgehenden Sonne versetzt. Im Hamburger Grindelviertel ist es vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte ein gutes Gefühl, lebendige jüdische Religion und Kultur erleben zu können. Mit gegenseitigem Verständnis und Weltoffenheit können wir vor unserer Haustür beginnen.

Foto: parkschloesschen.de

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