Jurtendorf in der Schweiz

Eintauchen in die Tradition der  Nomaden

Den Wohnort den natürlichen Begebenheiten wie  Bodenfruchtbarkeit, Jahreszeit und Bedarfen der Gemeinschaft anzupassen, ist die zutiefst nachhaltige Grundidee der west- und zentralasiatischen Nomaden.
In der Schweiz wurde das Projekt Jurtendorf vor mehr als zehn Jahren ins Leben gerufen. Nach mehreren Umzügen haben die Initiatoren ihre Jurten mittlerweile im Luthertal aufgeschlagen. Jurte ist türkisch und bedeutet ´Heim´. Inzwischen hat sich aus der Idee einer naturnahen offenen Gemeinschaft ein preisgekröntes Umweltprojekt entwickelt. Andrea Weibel, Mitgründerin des Jurtendorfes beschreibt ihr Projekt so: „Das Jurtendorf ist für uns die schönste Heimat und zugleich eine offene Plattform für die liebevolle Begegnung von Mensch zu Mensch und von Natur zu Mensch. Was vor wenigen Jahren noch Vision war, ist heute praktizierter Alltag.“ Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen, in der beheizbaren Gäste-Jurte die Nomadenkultur näher kennen zu lernen, mit den Bewohnern des Jurtendorfes zusammen zu leben, am offenen Feuer zu kochen, zu essen und zu feiern.

Foto: www.jurte.ch

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