Wildlachs auf Zedernplanke

Die Küchen Asiens sind spannend und faszinierend. Der größte Kontinent der Erde ist Heimat vieler Gewürzpflanzen und aufregender Küchentraditionen. Die asiatische Kombinationslust in Sachen Gewürze hat weltweite Aroma-Bestseller hervorgebracht. Für Herbaria hat der Spitzenkoch Konrad Geiger dem Curry und China-Gewürz ganz besondere Geschmacksnuancen verliehen und erzeugt damit in seinen Rezepten Genuss und Abenteuer zugleich.

Zutaten (4 Personen)
• 600 g Wildlachsfilet
• 6 EL Ghee (Butterschmalz)
• 2 TL “Six-Spice” (Herbaria)
• 2 Zwiebeln, klein gewürfelt
• 1 Chilischote, klein gewürfelt
• 500 g Muskatkürbis, gewürfelt
• 350 g Kichererbsen, weich gekocht
• 2 EL “Curry mild” (Herbaria)
• 2 Tomaten, gewürfelt
• 3 EL Joghurt
• “Sizilianisches Steinsalz” aus der Mühle (Herbaria)
• Schwarze Pfeffermischung “Trio Noir” aus der Mühle (Herbaria)
• 1 TL Dill, fein geschnitten
• 1 TL Petersilie, fein geschnitten
• 3 EL Olivenöl
• 2 Zedernplanken

Zeit
Vorbereitung: 30 Min, Garen: 10 Min

Anleitung
Holzplanken in Wasser einweichen. Ghee erhitzen, „Six Spice“, Chili und Zwiebeln dazugeben und anbraten, bis die Zwiebeln hellbraun sind. Muskatkürbis und Kichererbsen dazugeben und 3 Minuten mitbraten. Curry, Tomaten und Joghurt dazugeben und ca. 10 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist. Mit Steinsalz würzen. Fisch in vier gleich große Stücke schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
Je eine Seite der Zedernplanken mit Öl einpinseln und die Fischfilets darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180º C 10 Minuten garen.

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„Für den perfekten Genuss ist es wichtig, zum richtigen Zeitpunkt zu würzen. Jedes Gewürz hat einen idealen Zeitpunkt“, Konrad Geiger.

Six-Spice: Dieses Chinagewürz kann man vielseitig verwenden: Als Kaltwürzer beispielsweise über heißen Kakao oder Spiegeleier streuen oder man kocht es von vornherein mit in Milch für Cremes oder Eiscremes, in Asiapfannen oder Reisgerichten. Auch im Teig von Keksen macht es sich gut.
Curry mild: Lässt sich gut über Wurst streuen und macht aus ihr eine wunderbare Currywurst. In Currygerichten wird die Currymischung am besten zuvor in Ghee (Butterschmalz) angebraten, bevor die weiteren Zutaten wie Gemüse dazu gegeben werden. Auf diese Weise kann der Curry seine Aromen bestmöglich entfalten.
Trio Noir: Dieser Pfeffer verhält sich bei verschiedenen Garmethoden unterschiedlich. Beim Kurzbraten sollte erst nach dem Braten gewürzt werden, da der Pfeffer sonst bitter werden kann. Beim Schmoren sollte er von Anfang an mit in den Topf, damit er sich beim Kochen entfalten kann.

Foto: Herbaria

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11. Februar 2022