Gute Filme in besonderer Atmosphäre beim Fünf Seen Filmfestival
Das 20. Fünf Seen Filmfestival zeigt seine Filme in verschiedenen Kinos der Region StarnbergAmmersee. Das zu den bedeutendsten Filmfesten Deutschland und Europas gehörende Filmfestival hat seine Eröffnungsfeier am 3. September, 19.30 Uhr, Empfang ab 18.30 Uhr. Am 4. September, 20 Uhr erfolgt mit vorangehendem Empfang die Verleihung des Hannelore-Elsner-Preises und die Abschlussfeier des 20. Fünf Seen Filmfestivals. mit Preisverleihung findet am 13. September, 20 Uhr, Empfang ab 19 Uhr statt.
Karten für diese Veranstaltungen in der Schlossberghalle Starnberg sind – genauso wie der Filmpass und einzelne Kinokarten erhältlich unter www.fsff.de. Schnell sein muss man, wenn man für die Dampferfahrt auf dem Starnberger See am 7. September, ab 18 Uhr, noch eine Karte ergattern will.
Als einer der Ehrengäste wird vom 3. bis 5. September der großen deutsche Regisseur Christian Petzold ins Fünfseenland kommen. Zu sehen sind fünf seiner Filme: DIE INNERE SICHERHEIT, WOLFSBURG, GESPENSTER, BARBARA und TRANSIT. Im Zentrum der Filmgespräche mit Christian Petzold wird die Bedeutung von Raum und Räumen in seinen Werken stehen.
Aktueller Filmtipp: BARBARA BUSER. PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
09.09.2026, 17:45 Kino Starnberg und 20:00 Kino Gauting: Filmgespräch mit Regisseurin Gabriele Schärer und Nicolai Baehr
10.09.2026, 17:15 Kino Seefeld und 20:00 Pfarrstadl Weßling: Filmgespräch mit Regisseurin Gabriele Schärer
Wer sich mit der Wiederverwendung von Bauteilen beschäftigt, kommt an Barbara Buser nicht vorbei. Die Basler Architektin zählt zu den wichtigsten Stimmen für ressourcenschonendes Bauen. Sie rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Lange bevor Nachhaltigkeit zum zentralen Thema der Architektur wurde, setzte sie auf Partizipation und Kreislaufwirtschaft. Als Frau in einer von Männern geprägten Branche und mit Projekten, die lange nicht als echte Architektur galten, blieb sie zunächst eine Nonkonformistin. Erst in den vergangenen Jahren änderte sich dies.
CH 2026, 118 Min., FSK ab 12 Jahren, OmU





