Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen nicht genug trinken: Oft denkt man einfach nicht daran oder nimmt sich fürs Wassertrinken keine Zeit. Manchmal schmeckt das Wasser nicht gut genug, um es trinken zu wollen. Und manchmal verspüren die Menschen einfach keinen Durst.
Damit man genug Wasser trinkt, muss das Wasser richtig gut schmecken. Welches Wasser für einen das richtige ist, das lässt sich im Sensorik-Test ermitteln. (Eine genaue Anleitung finden Sie unter stlq.de/sensorik-test). Für diese bewusste Wasserverkostung bieten die St. Leonhards Quellen wieder ab Oktober 2026 für kurze Zeit den so- genannten Multikasten an. So lassen sich sechs verschiedene Sorten der St. Leonhards Quellen auf einfache Weise ausprobieren.
Wer das für ihn passende Wasser gefunden hat, dem fällt es leichter, im Alltag eine Trinkroutine zu etablieren: Jeder Tag sollte mit einem Glas Wasser begonnen werden. Die wohltuende Wirkung dieses Wasser-Rituals vor dem Frühstück stellt sich schnell ein und ist der perfekte Start für weiteres Wasser-Trinken. Im Büro stellt man am besten über den restlichen Tag hinweg sein Lieblingswasser direkt an den Arbeitsplatz. Übrigens liebt es das Team von St. Leonhards, direkt aus der 0,33-Liter-Flasche zu trinken. Unterwegs sind die Leichtglasflaschen oder die 0,33-Flaschen der georgsquellen die idealen Begleiter. Am besten hat man Wasser im Auto, in der Handtasche oder im Rucksack immer dabei. Wasser sollte sichtbar sein – an allen möglichen Stellen der Wohnung oder in besonders schönen Gläsern, die richtig Lust aufs Wassertrinken machen. Und wer diese optischen Erinnerungen leicht übersieht, der kann sich auch auf die Kühlschranktür einen Erinnerungs-Zettel kleben oder sich vom Handy ans Wassertrinken erinnern lassen. Dazu gibt es beispielsweise die weleo-App (weleo.app). Persönliche Rituale und Gewohnheiten helfen, die eigenen Trinkziele zu erreichen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Trinktipps für Kids
Kinder und Wasser-Trinken wird manchmal zur Herausforderung: Oft bevorzugen Kids Softdrinks wie Limo und Cola oder geben vor, „gar keinen Durst“ zu haben. Doch es gibt Strategien, Kinder mit der nötigen Menge an gutem Wasser zu versorgen.
Die individuelle Trinkmenge eines Kindes ist von vielen Faktoren abhängig. Je älter Kinder werden, desto höher wird der Anteil an Flüssigkeitsauf- nahme aus Getränken. Aber auch über feste Nahrung wird Flüssigkeit aufgenommen. Der Wasserbedarf eines Kindes lässt sich auch mit dem Trinkrechner von St. Leonhards ermitteln (www.st-leonhards-quellen.de)
Im Gegensatz zu uns Erwachsenen spüren kleine Kinder noch ganz genau, was sie brauchen. Je mehr industriell gefertigte oder veränderte Nahrungsmittel wir aber zu uns nehmen, desto mehr geht uns die feine Wahrnehmung für natürlich gesundes Essen und Trinken verloren. Deshalb sollten gesüßte Getränke oder Schorlen etwas Besonderes bleiben, das es nur am Wochenende oder außer Haus gibt. Darüber freuen sich nicht nur die Zähne.
Kinder lernen durch Nachahmen. Wenn Eltern mit gutem Beispiel vorangehen, sehen die Kinder, dass Mama und Papa ihren Durst hauptsächlich mit Wasser löschen. Für Kinder sollte Wasser im- mer in Reichweite sein und erfahrungsgemäß schätzen die Kleinen ihr eigenes Wasserglas. Es ist wichtig, dass man Kindern auch erklärt, was das Wassertrinken im Körper alles bewirkt. Denn Kinder möchten Hintergründe verstehen und lernen.
Was Wasser im Körper bewirkt
Wasser hat die Aufgabe, Sauerstoff und Nährstoffe über die Blut- und Lymphgefäße zu den Zellen zu transportieren, so wie Stoffwechselschlacken und Giftstoffe von Zellen und Bindegewebe weg zu den Ausscheidungsorga- nen zu befördern. Wenn beispielsweise ein Kind zu wenig Wasser trinkt, kann es sich schlechter konzentrieren, was sich auch aufs Spielen auswirke kann. Täglich verliert ein Erwachsener über Schweiß und Urin etwa zwei Liter Wasser, die wir wieder auffüllen müssen.






