Plastik im Blut – Tipps, um sich zu schützen

Jeder von uns hat heute bereits Chemikalien aus Plastik im Blut. Heike Schröder, die Autorin des Buches “Plastik im Blut”  beschäftigt sich seit vielen Jahren als  Baubiologin mit der Problematik schleichender Umwelt- und Wohngifte  und informiert in diesem Buch vor allem über gesundheitliche Folgen der Plastikverschmutzung. Denn aus dem Plastik, das uns umgibt und mit dem unsere Nahrung in Kontakt kommt, können sich giftige Chemikalien lösen, die wir einatmen, essen und trinken. Exponentiell zu dem signifikanten Anstieg der Plastikproduktion in den letzten 50 Jahren nahmen die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Asthma, Rheuma, Arthritis, Diabetes, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Magen-Darm-Krankheiten, Parodontitis und chronische Infektionen zu. Alle diese Erkrankungen haben eine Entzündungskomponente, was dafür spricht, dass das Immunsystem keine zusätzlichen Reize mehr toleriert. Auch die Zahl hormonbedingter Erkrankungen steigt signifikant an. Viele Wissenschaftler machen die sogenannten Umwelthormone dafür verantwortlich – wie Chemikalien aus Plastik, die im Körper ähnlich wie Hormone wirken. Die Autorin gibt  viele Tipps, wie wir Plastik in unserem Alltag reduzieren können. baubiologie-schröder.de

Heike Schröder:
Plastik im Blut – 
Wie wir uns und die Umwelt täglich vergiften 2. Auflage 2018 160 Seiten, Paperback (15 x 21.5 cm) 15,40 € (D) / 15,90 € (A), ISBN 978-3-86731-200-4