Lebendiges Wasser: ein besonderes Lebensgefühl

Bereits seit mehr als 100 Jahren ein Geheimtipp: der Quellort von St. Georg. Er befindet sich am Rande eines kleinen Wäldchens im hügeligen Voralpenland. Einheimische, Feriengäste und ernährungsbewusste Menschen pilgern zu dem frei zugänglichen Brunnen. Lebendiges Wasser ist einfach ein Genuss, der inzwischen auch in renommierten Restaurants zum Qualitätsstandard gehört. Ob in La Villa am Starnberger See oder im Landgasthaus am See in Hannover. Von Gaby Schmidt-Tschida.

Der Restaurantleiter Thorsten Brück von La Villa am Starnberger See zeigt sich von lebendigem Wasser begeistert: „Die St. Georgsquelle ist ein hervorragendes Wasser, nicht aromatisiert und sehr weich, sie passt bestens zu Wein und hat mit 0,33 l die genau richtige Größe. Und die innere Qualität harmoniert wunderbar mit dem stilvollen, schönen Design. Ob bei Tagungen, Festen oder im täglichen Restaurantbetrieb: Unsere Gäste sind in jeder Hinsicht angetan.“
Bei dieser Begeisterung wollte ich „der Sache mit dem lebendigen Wasser“ auf den Grund gehen. Und von dem Geschäftsführer der St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG, Martin Abfalter, erfahren, warum lebendiges Wasser bei den Konsumenten so gut ankommt. Seine Antwort ist einfach und überzeugend: „Wenn wir zunehmend mehr Bewusstsein für gute Lebensmittel, also unser Essen und unser Trinken entwickeln, bleiben wir gesund und fühlen uns fit. Und das ist ganz einfach die
Lebensgrundlage für alles, was wir tun.“

Individuelle Geschmacksnote
Dass die Wertschätzung von Wasser als gleichwertiges Getränk zu Wein in der Gastronomie an Bedeutung gewonnen hat, zeigt auch der Beruf des Wassersommeliers. Denn „Wasser ist nicht gleich Wasser“ wird auch hier inzwischen anschaulich vermittelt. Über die eigene Sensorik kann das jeder erfahren. Beispiel St. Georgsquelle: Das Wasser stammt aus einer sauerstoffreichen Bergquelle in Ruhpolding. Das natürlich belassene, reine Mineralwasser ist ausgewogen mineralisiert und hat seinen eigenen Charakter. Auch bei der St. Georgsquelle handelt es sich, wie bei allen anderen Quellen von St. Leonhards, um eine artesische Quelle, die aus eigener Kraft zutage tritt und dann als reif bezeichnet wird.
Um die hohe Qualität des lebendigen Wassers zu erhalten, wird es direkt am Quellort in Leichtglasflaschen, die keine Fremdstoffe ans Wasser abgeben, abgefüllt. Dadurch bleibt das Wasser so natürlich wie möglich. Aufgrund seiner Reinheit geschieht das ohne jegliche Behandlung. Jede Flasche enthält lebendiges Wasser in seiner ursprünglichen Form, unverfälscht.

Qualität und Design im Einklang
35W04-St-Georgsquelle-Gastro„Hand in Hand gehen das äußere Erscheinungsbild, der edle Auftritt der Flaschen und der Inhalt, das Qualitätswasser“, sagt Volker Lühmann, Chef des Landhauses am See in Hannover, der sich über das große Interesse seiner Gäste am Thema Wasser freut. „Die St. Georgsquelle zu einem guten Essen unterstützt das Ensemble mit Wein und führt zu einem wunderbaren Zusammenspiel von Geschmack, Lust am Essen und Freude am Trinken.“ Der dezente Zusatz natürlicher Kohlensäure bei der Medium-Variante entspricht den Erfahrungen, die Wassersommeliers mit Mineralwasser gemacht haben.
So rät etwa der erste Wassersommelier Europas, Arno Steguweit, von stark sprudelnden Mineralwässern zum Wein ab, da sich die den Rotwein charakterisierenden Gerbstoffe (Tannine) nicht mit zu viel Kohlensäure vertragen. Auch die feinen Nuancen eines Weißweins leiden unter „dominanter“ Kohlensäure. Was für den Wein gilt, trifft auch aufs Essen zu. Er empfiehlt: „Medium und stille Mineralwässer zum Menü.“

Mit der Natur im Reinen
An einer guten Quelle für die lebendigen Wässer von St. Leonhards sitzen die Gäste im Mauthäusl in Schneizlreuth. Mit großer Hingabe vermittelt die Chefin Maria Abfalter die Philosophie rund um das Thema. Seit 1995 ist die Quelle St. Leonhard im Besitz der Familie Abfalter; inzwischen zählen fünf verschiedene Quellen mit lebendigem Wasser und eine Solequelle zum Unternehmen. Die Geschichte des lebendigen Wassers ist somit auch die Geschichte des Wasserpioniers Johann Abfalter, auf den der Sensoriktest für Wässer zurückgeht. Denn auf ihrem langen Weg durch verschiedene Bodenschichten nehmen die Quellen artesischen Ursprungs unterschiedlichste „Informationen“ auf, die sich auch auf den Geschmack des Wassers auswirken. Die unterschiedlichen Geschmacksqualitäten der lebendigen Wässer kennenzulernen wird im Mauthäusl leicht gemacht. An der Wasserbar können die verschiedenen Wässer getestet werden, gerne auch unter Anleitung. Außerdem steht täglich eine Flasche St. Leonhardsquelle auf dem Zimmer bereit.

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Fotos: St. Leonhard