Das Ritual der Lebenshütte

Oft sind die langfristigen Ursachen von gesundheitlichen Problemen in unbewältigten Traumata oder Konflikten zu suchen. Können solche Emotionen nicht aufgelöst werden, sinken sie ins Unbewusste ab und werden immer mehr zu „toxischen“ Emotionen, die sich im Körper materialisieren können. Das Ritual der „Lebenshütte“ kann hier weiterhelfen: In schöner, erhebender Natur oder am Waldrand wird dabei eine fünf bis zehn Quadratmeter große Fläche als „Hütte“, als Ritual-Raum, definiert, in dem sie mit Steinen und Ästen auf dem Boden markiert wird. An einer Stelle wird eine Öffnung frei gelassen: als Eingang. Wichtig ist dabei, dass das Ritual für diese geistige Reise in die „Anderswelt“ äußerlich ungestört ablaufen kann. Begleitet wird das Ritual der Lebenshütte von dem Initiations-Mentor Peter Maier, der dieses Ritual während seiner Ausbildung in der Tradition der nordamerikanischen „School of lost borders“ kennengelernt hat. Peter Maier bietet auf Anfrage individuelle Lebenshütten-Begleitung.
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