Studentisches Beratungs-Start up für Nachhaltigkeit unterstützt Mittelstand

Unternehmen in ihrem ökologischen Engagement unterstützen – mit diesem  Geschäftsansatz ist das studentische Beratungsunternehmen EnVision in der Endausscheidung zur Europe Enterprise Challenge 

Im Rahmen des Studiengangs “Management von Clustern und regionalen Netzwerken” haben die Studierenden Romane Verbeke, Pauline Lachérade, Mirko Payet, Giuseppe Tarantino und Cara Schwark das Beratungs-Unternehmen EnVision gegründet, das Unternehmen in ihrem ökologischen Engagement unterstützt. Begleitet werden die Studierenden aus Frankreich, Deutschland und Italien dabei von dem Verein Entreprendre pour Apprendre und dem Dozenten und Unternehmer Alain Tubiana der Straßburger Universität.

Nun stehen das studentische Start Up  kurz vor dem Finale der Europe Enterprise Challenge 2020.

Bei diesem europäischen Wettbewerb, organisiert von Junior Achievement Europe, treten Mini-Unternehmen mit pädagogischem Zweck aus 17 verschiedenen europäischen Ländern gegeneinander an.

EnVision

EnVision will Unternehmer in ihrem ökologischen Engagement unterstützen. Dies geschieht im lokalen Netzwerk aus innovativen und resilienten Firmen. Bei “Match-Making”-Veranstaltungen werden Unternehmer, Vereine und lokale Institutionen zusammengebracht und  durch praktische Aktivitäten sensibilisiert für umweltrelevante Themen wie Lebensmittelverschwendung, Energieverbrauch und Mobilität.

Längerfristig wollen die Studierenden ihre Aktivitäten hin zu einer maßgeschneiderten Beratungsdienstleistung ausbauen.  Das Cluster-Konzept steht im Mittelpunkt des Projektes: Ziel ist es, ein innovatives und kreatives Netzwerk zu schaffen, das zur Zusammenarbeit einlädt. Dazu inspiriert hat die Studierenden natürlich ihr Master “Management von Clustern und regionalen Netzwerken”, der ihnen auch das Wissen und die Kompetenzen vermittelt, um dieses Ziel zu erreichen.

Cara Schwark: „Im akademischen Jahr 2019/2020 im Master Clustermanagement hat unser deutsch-französisch-italienisches Team so Vieles gelernt, die Gründung eines Mini-Unternehmens ist ein wahres Abenteuer“.

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