Hofpfisterei engagiert sich für das Volksbegehren zur Artenvielfalt

Das  ist eine schlagkräftige Allianz für die Artenvielfalt:
Die Hofpfisterei unterstützt  das Aktionsbündnis zum Volksbegehren „Rettet die Bienen!“

Die Hofpfisterei stellte schon vor Jahrzehnten ihren Betrieb auf ökologische Produktion um und tritt konsequent für eine naturverträgliche und nachhaltige Landwirtschaft ein –diese stärker zu fördern und auszubauen, ist eines der Ziele des Volksbegehrens. Auf Initiative der Geschäftsführerin der Hofpfisterei, Nicole Stocker, wird das Volksbegehren ab sofort bayernweit in allen 142 Filialen mit Plakaten beworben. Außerdem können sich die Kunden am Tresen über die Hintergründe der Aktion informieren. In den Münchner Filialen liegen zudem stadtspezifische Flyer aus. Zwei Vertreter des Münchner Aktionsbündnisses, Claus Obermeier von der Gregor Louisoder Umweltstiftung und Dr. Irene Frey-Mann vom LBV München, danken Frau Stocker für ihre wertvolle Unterstützung und begrüßten sie im Bündnis.
Für Nicole Stocker war die Entscheidung, dem Bündnis beizutreten, selbstverständlich: „Das Volksbegehren Artenvielfalt ist ein mutiger und wesentlicher Beitrag, den dramatischen Verlust an Artenvielfalt zu stoppen und unsere natürliche Lebensgrundlage auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.“

Das Foto ( Hofpfisterei) zeigt Konstanze Adam, Marketing-Referentin der Hofpfisterei beim Aufhängen der Plakate zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“.

Das Aktionsbündnis, das das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ zum Erfolg führen will, besteht derzeit aus ca. 170 Partnern – gemeinsam will man zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar knapp eine Million Wahlberechtigte in Bayern mobilisieren, in den Rathäusern für das Volksbegehren zu unterschreiben. Dieses Volksbegehren ist ein wesentlicher Beitrag, den dramatischen Verlust an Artenvielfalt zu stoppen und unsere natürliche Lebensgrundlage auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. In den letzten 30 Jahren ist die Masse an Fluginsekten um mehr als 75 % zurückgegangen. Ziel des Volksbegehrens ist es, das Naturschutzgesetz so zu verbessern, dass die Lebensräume gefährdeter Arten gesichert werden. So soll ein Biotopverbund geschaffen und das Ausbringen von Pestiziden eingedämmt werden, um für die Bienen, Schmetterlinge und Vögel bessere Überlebenschancen zu schaffen. Mit 90.000 Unterschriften wurde die erste Etappe, das Zulassungsverfahren, erfolgreich geschafft. Für die zweite Stufe (Einbringung der Gesetzesvorlage in den Landtag) sind jetzt allerdings knapp eine Million Unterschriften erforderlich. Jeder kann mit seiner  Unterschrift den Artenschwund aufhalten. Eintragung ist ab sofort bis zum 13.2.2019 möglich.

Pressefoto: Claus Obermeier (Gregor Louisoder Umweltstiftung) und Dr. Irene Frey-Mann (LBV) begrüßen Nicole Stocker (Hofpfisterei, Mitte) im Aktionsbündnis (Foto: Andreas Abstreiter).

weitere Informationen und Links:

https://www.quellonline.de/eine-einmalige-chance-fuer-die-artenvielfalt/

https://volksbegehren-artenvielfalt.de/