hessnatur – Mitmachen beim Wollexperiment

Kann naturbelassene Schurwoll-Unterwäsche im Praxistext mit den gängigen synthetischen Funktionsfasern mithalten? Leistet sie sogar bessere Dienste in Sachen Wohlfühlfaktor und Atmungsaktivität?  Auf diesen Prüfstand stellt Deutschlands größtes Naturmodelabel hessnatur jetzt seine Funktionswäsche aus Bio-Merino-Schurwolle unter wissenschaftlicher Begleitung der Medizinischen Universität Graz.
hessnatur-BioSchurwolle-BlauAn dem Experiment werden am 5. und 6. Oktober 2013  15 Männer und Frauen teilnehmen, während sie zusammen mit dem Wanderexperten Manuel Andrack auf einer Zwei-Tages-Tour den Rheinsteig erwandern. Die Teilnehmer werden im Wechsel die Bio-Funktionswäsche von hessnatur und ein konventionelles Funktionsshirt tragen. Wie reagiert der menschliche Organismus bei körperlicher Anstrengung auf die unterschiedlichen Materialien? Wie viel Feuchtigkeit nehmen konventionelle Synthetik einerseits und Merino-Funktionswolle andererseits auf? Wie gut binden sie Gerüche und wie schnell bauen sie diese beim Lüften wieder ab? All dies wird unter Livebedingungen von Prof. Pessenhofer und seinem Team überprüft. Es spricht viel dafür, dass die hessnatur Bio-Funktionswäsche in dem Experiment gut abschneiden wird: Der Aufbau tierischer Wollfasern ähnelt in seiner Eiweißstruktur stark der menschlichen Haut. Wollfasern können bis zu einem Drittel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Wolle hält in feuchtkalter Umgebung nicht nur warm, sie kann auch Schweiß aufspalten.
Als Proband an der schönen Wanderung mitzumachen lohnt sich in vielfacher Hinsicht: hessnatur stattet alle Teilnehmer mit Merinowolle-Shirt und Bienenwachs-Parka im Gesamtwert von rund 350 Euro aus und übernimmt auch die Kosten für Anreise, Verpflegung und Übernachtung.

Link: hessnatur.com

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