Perlen für lochfreie Ohren

Besonderheit und Seltenheit:
Perlohrringe mit einer „englischen Brisur“. Es sind keine durchstochenen Ohrläppchen notwendig: Ein feines Schräubchen befestigt den Schmuck am Ohr. Weil im Gegensatz zu einem Clip kein permanenter Druck ausgeübt wird, trägt sich der Ohrring sehr angenehm und dabei genauso sicher.

Die Süßwassermuschel, die die hier verarbeiteten Perlen hervorbringt, heißt „Hyriopsis schlegeli“ und lebt in China im Yangtsé. Ihre rund geformte Perle, die Jahre für ihre Entstehung braucht, schimmert in zarten Rosé-Tönen und ihr Lüster ähnelt dem Glanz ihrer Verwandten aus dem Salzwasser. Lange bevor man die im Salzwasser lebenden Austern als Perlenlieferanten entdeckte, schätzte man in China schon die Perlen der Weichtiere aus Flüssen und Süßwasserseen. Schon im Jahre 2206 vor Chr. bekam der chinesische König Yu die Schätze des Hwai-Flusses als Tribut. Die Süßwasserperle wird in den Schmuckstücken der Schmuckmanufaktur Martin Guthmann naturbelassen – also nicht gebleicht – weiterverarbeitet.

Gefertigt von der Schmuckmanufaktur Martin Guthmann in Pforzheim. Ohrring naturfarbene Süßwasserperle, 10 mm. Roségoldplattiertes Silber 925. Preis: 125 Euro.

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