Kristallbilder nach der Emoto-Methode

Mitte der 1990er Jahre trat der japanische Wasserforscher Masaru Emoto mit Kristallbildern von gefrorenem Wasser seinen weltweiten Siegeszug an. Mit dieser Methode hat nun seine Nachfolgerin das Wasser der St. Leonhards Quellen neu fotografiert.

Bei der Methode des mittlerweile verstorbenen Visionärs wird Wasser tropfenweise in Schalen gefüllt und bei minus 25 Grad Celsius gefroren. Die entstandenen Kristalle werden bei minus 5 Grad Celsius unter dem Mikroskop bei 200-facher Vergrößerung fotografiert. Dabei zeigen sich erstaunliche Phänomene: Je nachdem, welchen Einflüssen das Wasser vor dem Fotografieren ausgesetzt wird, verändern sich diese Kristalle. Selbst Wörter können laut Emoto die Struktur des Wassers verändern. Negative Wörter wie „Pech“ oder „Dummkopf“ führen zu schwachen und unharmonischen Eiskristallen. Positive Wörter
wie „Liebe“, „Danke“ oder „Glück“ hingegen führen zu harmonischen Kristallen von hoher Ästhetik.

Von Ort zu Ort unterschiedlich

Abhängig vom Fundort eines Wassers und dessen Bedingungen zeigt es im gefrorenen Zustand verschiedene Kristallformen. Beispiel Lichtquelle (Foto oben): Dessen Kristall interpretiert Wasser-Wissenschaftlerin Akiko Stein folgendermaßen: „Der Kristall strahlt Licht und Energie aus, besonders gut zu erkennen sind dabei die Farben rot und grün, die für Liebe und Harmonie stehen. Der Kristall weckt Assoziationen von Polarität und starker Gegensätze, denn das starke Licht im äußeren wird durch einen dunklen Gegenpol in der Mitte ausgeglichen. Durch dieses Gleichgewicht von hell und dunkel kann Harmonie entstehen.“

Auch das Kristallbild der Sonnenquelle ist von diesem Gegensatz von hell und dunkel geprägt und in ihm sieht Akiko Stein „Fröhlichkeit“, wie bei einer Blume mit weichen Blütenblättern.

Sonnenquelle

Die Dynamik des Wassers
Die Dolmetscherin veränderte durch eine persönliche Begegnung mit Masaru Emoto ihr Leben und widmet sich seither dem Element Wasser. Ihr Ziel ist es, „eine unsichtbare Brücke zu schlagen, um alles zu Einem zu verbinden“. So sieht sie immer noch in Menschen Eigenschaften von Meereswesen („das Gehirn entspricht in seiner Zusammensetzung dem Ozean-Wasser“) und sie hat erkannt, dass die Dynamik von Wasser harmonisierend wirken kann. Begeistert berichtet sie beispielsweise von der Kristallfotografie der St. Leonhardsquelle, die unter dem Mikroskop auf sehr dynamische Weise seine filigranen Kristallformen annimmt.

St. Leonhardsquelle

Artesische Quellen, die aus eigener Kraft aus dem Erdreich steigen, betrachtet Akiko Stein als „Gnade der Natur“ und jede von ihnen erzählt wie ein musikalisches Meisterwerk die Geschichte der Landschaft, der sie entspringt.

St. Georgsquelle

Die Georgsquelle kommt aus den Bergen und verkörpert deren Kraft, die Akiko Stein in diesem Wasser besonders ausgeprägt sieht. In der christlichen Mythologie steht der Namensgeber der Georgsquelle für Mut und Tapferkeit, für die Fähigkeit aufgrund seines Glaubens Ängste und Herausforderungen überwinden zu können.

Mondquelle – Vollmondabfüllung

Von einer anderen Kraft ist die Mondquelle-Vollmondabfüllung. Die Kristallforscherin sieht diese von Demut geprägt, von der Kraft der Weiblichkeit, die sich hingeben kann. Diese Kraft mit einem stabilen, sechseckigen Kern in der Mitte wirkt sanft, wie die Mondenergie, die aber bei Vollmond besonders stark ausgeprägt ist.

Durch die Kristall-Fotografie werden die Prägungen der Wässer sichtbar gemacht und jedem Betrachter ist es überlassen, seine eigene Deutung der Geschichte herauszulesen.

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Quelle-Fotos: Office Masaru Emoto, Akiko Stein

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Die Kommunikation der Lichtwässer

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