Kosmetik ohne Kompromisse

Die neue St. Leonhards Kosmetik bietet aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und ihres achtsamen Herstellungsverfahrens eine Qualität, die sich wohl kaum übertreffen lässt: Gefertigt wird sie von Hand, die Basis bildet Vollmondquellwasser sowie Molke aus Ziegen- und Stutenmilch aus dem Hause St. Leonhards.

Ein perfektes Verfahren der Kosmetik-Herstellung: Kann es das geben? Andreas Hesse tüftelt seit fast 30 Jahren daran. Der gelernte Koch, Aromatherapeut und Bio-Ingenieur hat in die Rezepturen der neuen St. Leonhards Kosmetik sein gesamtes Wissen einfließen lassen. Zusammen mit Johanna Kollmann, der Leiterin des Spa-Bereichs des Bio Vitalhotels Falkenhof, hat er eine Kosmetik-Linie entwickelt, die auf dem Markt ihresgleichen sucht: Sie geht keine Kompromisse ein und ist deshalb auch für hoch sensible Menschen geeignet. „Ich habe die Kosmetik mittlerweile auch an Menschen mit Allergien getestet und bislang ist mir keine einzige Unverträglichkeit untergekommen”, freut sich Johanna Kollmann. Ihr Traum war es schon immer, bei der Entwicklung einer Kosmetik-Linie dabei zu sein. Aber es brauchte drei Anläufe, um für die kompromisslosen Anforderungen des Hauses St. Leonhards den richtigen Partner zu finden.

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Vollmondquellwasser als Basis
Der quantitativ wichtigste Teil von Kosmetik ist Wasser. Deshalb steht Wasser bei der Auflistung der Inhaltsstoffe von Kosmetik auch immer am Anfang. Bei der St. Leonhards Kosmetik bildet Vollmondwasser die Basis. „Denn reines, natürliches und unbelastetes Wasser speichert Lebensenergie”, sagt Andreas Hesse. Das Vollmondwasser lässt sich an Natürlichkeit kaum übertreffen und bringt das Potenzial der Mondphasen mit ein, die nach den Erfahrungen von Andreas Hesse gerade zu Vollmond für die Herstellung von Kosmetik besonders günstig sind.

Vitalstoffreiche Molke aus Ziegen- und Stutenmilch
„Molke aus Ziegen- und Stutenmilch ist ein natürlicher Nährstofflieferant für die Haut – sie enthält Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme und ist reich an natürlichen Omega-3-Fettsäuren. Milchenzyme regen die Zellbildung an und spenden Feuchtigkeit. Die Haut wird dadurch weich und zart”, erklärt Johanna Kollmann. Molke aus Ziegen- und Stutenmilch ist deshalb in allen Produkten der neuen Kosmetikreihe enthalten. Die hautfreundlichen Eigenschaften von Ziegen- und Stutenmilch kennt man  schon lange. So soll Cleopatra in Stutenmilch gebadet haben. Auch in der Volksmedizin wird Ziegenmilch zur Hautpflege eingesetzt.

Kaltgepresste und naturbelassene Öle
In der Fachliteratur werden Pflanzenölen für die Haut viele positive Eigenschaften zugeschrieben: Sie sollen Fältchen glätten und Feuchtigkeit binden, die Zellerneuerung anregen, die Collagenproduktion im Bindegewebe fördern, Hautschäden mindern sowie die Hautregeneration anregen. „Allerdings besitzen die Öle diese wunderbaren Eigenschaften nur im naturbelassenen Zustand”, sagt Andreas Hesse. „Sobald diese raffiniert werden, gehen viele ihrer sympathischen Charakterzüge unwiederbringlich verloren.” In der St. Leonhards Kosmetik finden ausschließlich kaltgepresste und naturbelassene Öle Verwendung. Diese stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, wenn möglich sogar aus biologisch-dynamischem Demeter-Anbau. „So zollen wir den wertvollen Geschenken der Natur unseren Respekt”, begründet Hans Abfalter, Geschäftsführer des Bio Vitalhotels Falkenhof, diesen Qualitätsanspruch.

Der „gute Geist” liebevoller Handarbeit
Achtsame Handarbeit zieht sich bei der St. Leonhards Kosmetik durch den gesamten Herstellungsprozess. Das beginnt mit dem Verwirbeln des verwendeten Vollmondwassers. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Das Verwirbeln erhöht messbar die Energie eines Wassers und setzt Elektronen frei, die wie Anti-Oxidantien wirken. Außerdem wird der Zeitpunkt der Herstellung exakt am Mondkalender ausgerichtet. Wann genau Andreas Hesse die Cremes ansetzt, bleibt allerdings sein Betriebsgeheimnis, aber eines steht fest: Der Prozess kann sich je nach Produkt über mehrere Stunden hinziehen. In dieser Zeit beobachtet er ständig die Emulsionen und gönnt ihnen nötige Ruhepausen. Was bei Industriekosmetik durch Konservierungsstoffe geschieht, kann bei der St. Leonhards Kosmetik durch das Herstellungsverfahren in Kombination mit einem hygienischen, geschlossenen Spendersystem und mikrobiologisch stabilisierenden Pflanzenauszügen erreicht werden. Und so ist die St. Leonhards Kosmetik zu hundert Prozent frei von bedenklichen Substanzen wie etwa Methylparabenen und bietet eine Haltbarkeit von rund zwei Jahren.
Zwei Jahre wird sich die Kosmetik im Badezimmerschrank aber kaum halten. Denn vielfach merkt die Haut schon beim ersten Auftragen, dass die Suche nach einem geeigneten Pflegeprodukt nun ein Ende hat.

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Fotos: Falkenhof | Ute Prang

Beitrag Achtsamkeit schmecken