Die Weide im Keltischen Baumjahr: 3.9.-12.9. und 1.3.-10.3.

Von einem Zusammenhang zwischen Geburtsdatum und Charakter gehen nahezu alle Kulturen aus.  Im keltischen Baumhoroskop haben die weisen Druiden jedem Menschen aufgrund seines Geburtsdatums einen von 21 Lebensbäumen zugeordnet.

Vier Bäume repräsentieren den Wechsel der Jahreszeiten, die Eiche den Frühlingsanfang, die Birke den Sommer-, der Ölbaum den Herbst- und die Buche den Winteranfang. Die anderen 17 Bäume verfügen – von kleinen Ausnahmen abgesehen – über jeweils zwei Baumzeiten, die genau ein halbes Jahr auseinanderliegen. Das Jahr in zwei Hälften aufzuteilen und auch den Menschen mit seiner Sonnenseite und seinem dazugehörigen Schattenbild zu verstehen, ist typisch für das keltische Verständnis von Natur und Mensch.

Vom 3.9. bis 12.9. ebenso wie vom 1.3. bis 10.3. Geborene haben die  Weide als ihren Lebensbaum.

Parallelen in den Charaktereigenschaften zwischen Mensch und Baum

Hochgradig flexibel und nahe ans Wasser gebaut – diese Grund-Eigenschaften der Weide lassen sich auch auf den Weidenmenschen übertragen. Aus den biegsamen Weidenruten des  Wasser liebenden Baumes  lassen sich unendliche viele Variationen  gestalten. Und auch die im Zeichen der Weide geborenen  sehr naturverbunden Menschen sind ebenso offen für Variationen und Veränderungen.So wie  die Äste und Wurzeln der Weide oft weit über ihren Stamm hinaus ragen, genauso möchten Weidenmenschen ganz bewusst an ihre persönliche Grenze kommen, um das Maximum zu fühlen und zu erleben.

Seine Flexibilität  ist für den Weide-Menschen Segen und Fluch zugleich. Ihre Toleranz wird von ihren Mitmenschen  geschätzt. Auch bezüglich ihrer  Lebensbedingungen sind sie anpassungsfähig und für sie ist ein genügsamer Lebensverlauf genauso umsetzbar wie einer in materieller Befriedigung.

Weil sie  ihr Innerstes gut und ehrlich zu reflektieren vermögen, gelingt es ihnen auch, ihre Mitmenschen haarscharf zu analysieren und aufgrund der  daraus geschlossenen Erkenntnisse enorme vorauseilende Empathie zu entwickeln und die Bereitschaft, sich für andere zu verbiegen.

Die Anpassungsfähigkeit stößt aber da an Grenzen, wo sich Weide-Menschen  für andere und von anderen zu sehr “verbogen” fühlen:  Dann können die sensiblen Weidenmenschen auch  schnell dünnhäutig werden, sind dann mal  nah ans Wasser gebaut  oder können sarkastisch zurückschlagen, wenn der ´Bogen´ überspannt ist.

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